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Calogero Vergari

Digitaler Bilderrahmen

Vom Gehäuse bis zur Software selbst gebaut: ESP32-S3, eigene Firmware, 13 Anwendungen und eine Windows-Verwaltung.

Angefangen hat es mit einer Handskizze: Magnete, Seitenteil, Frontplatte. Heute ist es ein fertiges Gerät — ein gravierter Holzrahmen um ein 7-Zoll-Touchdisplay, darin ein ESP32-S3 mit selbst geschriebener Firmware.

Dazu gehört FrameManager, eine Windows-Anwendung, die den Rahmen einrichtet, Fotos überträgt, Alben verwaltet und die Firmware aktualisiert. Auf dem Rahmen laufen dreizehn kleine Anwendungen — Sonnenstand, Planetenbahnen, Mondphase, Sternenhimmel, das Bild des Tages der NASA.

Ein Fehler, aus dem ich gelernt habe

Ein frühes Firmware-Update löschte beim Einspielen die gespeicherten Einstellungen und konnte das Gerät im schlimmsten Fall unbrauchbar machen. Ursache war ein lückenlos geschriebenes Speicherabbild, das den Einstellungsbereich mit überschrieb. Seither werden Bootloader, Partitionstabelle und Programm einzeln geschrieben, der Einstellungsbereich bleibt unberührt.

Handskizze des Bilderrahmens mit Magneten, Seitenteil und Frontplatte
Die erste Skizze: Magnete, Seitenteil, Frontplatte.
Fertiger digitaler Bilderrahmen im gravierten Holzrahmen
Das fertige Gerät im gravierten Holzrahmen.
Programm FrameManager mit Katalog der Anwendungen für den Bilderrahmen
FrameManager: Katalog der Anwendungen, Statusanzeige und Übertragung aufs Gerät.